Predigtvorgespräche

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Bibeltexte werden im Gespräch miteinander lebendig – wenn die eigenen Fragen und Erfahrungen eingebracht werden. In der reformatorischen Tradition ist deshalb die Schrift­aus­legung keine Angelegenheit weniger Experten. Sie ist Aufgabe und Recht aller, die in der Bibel Gottes Wort suchen und finden möchten. Die Predigtvorgespräche bieten dazu Gelegenheit.
Termine
Im September Dienstag, 19.45 Uhr, in der Bibliothek
18.09.2018Predigttext am 30.09.2018
Mk 8,1-9
Lutherbibel 2017 Basisbibel Gute Nachricht Bibel
Die Speisung der Viertausend
1Zu der Zeit, als wieder eine große Menge da war und sie nichts zu essen hatten, rief Jesus die Jünger zu sich und sprach zu ihnen: 2Mich jammert das Volk, denn sie harren nun schon drei Tage bei mir aus und haben nichts zu essen. 3Und wenn ich sie hungrig heimgehen ließe, würden sie auf dem Wege verschmachten; denn einige sind von ferne gekommen. 4Seine Jünger antworteten ihm: Woher nehmen wir Brot hier in der Einöde, dass wir sie sättigen? 5Und er fragte sie: Wie viele Brote habt ihr? Sie sprachen: Sieben. 6Und er gebot dem Volk, sich auf die Erde zu lagern. Und er nahm die sieben Brote, dankte, brach sie und gab sie seinen Jüngern, dass sie sie austeilten, und sie teilten sie unter das Volk aus. 7Sie hatten auch einige Fische; und er sprach den Segen darüber und ließ auch diese austeilen. 8Und sie aßen und wurden satt. Und sie sammelten die übrigen Brocken auf, sieben Körbe voll. 9Es waren aber etwa viertausend; und er ließ sie gehen.
( Lutherbibel 2017 )

Jesus macht viertausend Menschen satt

1Zu dieser Zeit war wieder eine große Volksmenge bei Jesus zusammengekommen.

Da die Menschen nichts zu essen hatten,

rief Jesus die Jünger zu sich.

Er sagte zu ihnen:

2»Die Volksmenge tut mir leid.

Sie sind nun schon drei Tage bei mir

und haben nichts zu essen.

3Wenn ich sie hungrig nach Hause schicke,

werden sie unterwegs zusammenbrechen –

denn einige sind von weit her gekommen.«

4Seine Jünger antworteten ihm:

»Wo soll in dieser einsamen Gegend das Brot herkommen,

um diese Leute satt zu machen?«

5Und er fragte sie:

»Wie viele Brote habt ihr?«

Sie antworteten:

»Sieben.«

6Und er forderte die Volksmenge auf,

sich auf dem Boden niederzulassen.

Dann nahm er die sieben Brote.

Er dankte Gott, brach sie in Stücke

und gab sie seinen Jüngern zum Verteilen.

Und die Jünger teilten das Brot an die Volksmenge aus.

7Sie hatten auch noch einige kleine Fische.

Jesus sprach das Segensgebet über sie

und ließ sie ebenfalls austeilen.

8Die Menschen aßen und wurden satt.

Danach sammelten sie die Reste

und füllten damit sieben Körbe.

9Es waren etwa viertausend Menschen.

Jetzt schickte Jesus sie nach Hause.

( Basisbibel )

Jesus macht viertausend Menschen satt
1Damals waren wieder einmal viele Menschen bei Jesus versammelt, und sie hatten nichts zu essen. Da rief Jesus die Jünger zu sich und sagte:
2»Die Leute tun mir Leid. Seit drei Tagen sind sie hier bei mir und haben nichts zu essen. 3Wenn ich sie jetzt hungrig nach Hause schicke, werden sie unterwegs zusammenbrechen; denn sie sind zum Teil von weit her gekommen.«
4Die Jünger gaben zu bedenken: »Wo soll jemand hier in dieser unbewohnten Gegend das Brot hernehmen, um all diese Menschen satt zu machen?«
5»Wie viele Brote habt ihr?«, fragte Jesus, und sie sagten: »Sieben!« 6Da forderte er die Leute auf, sich auf die Erde zu setzen.
Dann nahm er die sieben Brote, sprach darüber das Dankgebet, brach sie in Stücke und gab sie seinen Jüngern zum Austeilen. Die Jünger verteilten sie an die Menge.
7Außerdem hatten sie ein paar kleine Fische. Jesus segnete sie und ließ sie ebenfalls austeilen.
8Die Leute aßen und wurden satt und füllten sogar noch sieben Körbe mit dem Brot, das übrig blieb. 9Es waren etwa viertausend Menschen.
Dann schickte Jesus sie nach Hause,
( Gute Nachricht Bibel )

Ab Oktober jeweils Mittwoch, 20.00 Uhr, in der Bibliothek

10.10.2018Predigttext am 21.10.2018
Jer 29,1-14
Lutherbibel 2017 Basisbibel Gute Nachricht Bibel
Jeremias Brief an die Weggeführten in Babel
1Dies sind die Worte des Briefes, den der Prophet Jeremia von Jerusalem sandte an den Rest der Ältesten, die weggeführt waren, an die Priester und Propheten und an das ganze Volk, das Nebukadnezar von Jerusalem nach Babel weggeführt hatte – 2nachdem der König Jechonja und die Königinmutter mit den Kämmerern und Oberen in Juda und Jerusalem samt den Zimmerleuten und Schmieden aus Jerusalem weggeführt waren –, 3durch Elasa, den Sohn Schafans, und Gemarja, den Sohn Hilkijas, die Zedekia, der König von Juda, nach Babel sandte zu Nebukadnezar, dem König von Babel:
4So spricht der Herr Zebaoth, der Gott Israels, zu allen Weggeführten, die ich von Jerusalem nach Babel habe wegführen lassen: 5Baut Häuser und wohnt darin; pflanzt Gärten und esst ihre Früchte; 6nehmt euch Frauen und zeugt Söhne und Töchter, nehmt für eure Söhne Frauen und gebt eure Töchter Männern, dass sie Söhne und Töchter gebären; mehrt euch dort, dass ihr nicht weniger werdet. 7Suchet der Stadt Bestes, dahin ich euch habe wegführen lassen, und betet für sie zum Herrn; denn wenn’s ihr wohlgeht, so geht’s euch auch wohl.
8Denn so spricht der Herr Zebaoth, der Gott Israels: Lasst euch durch die Propheten, die bei euch sind, und durch die Wahrsager nicht betrügen, und hört nicht auf die Träume, die sie träumen! 9Denn sie weissagen euch Lüge in meinem Namen. Ich habe sie nicht gesandt, spricht der Herr.
10Denn so spricht der Herr: Wenn für Babel siebzig Jahre voll sind, so will ich euch heimsuchen und will mein gnädiges Wort an euch erfüllen, dass ich euch wieder an diesen Ort bringe. 11Denn ich weiß wohl, was ich für Gedanken über euch habe, spricht der Herr: Gedanken des Friedens und nicht des Leides, dass ich euch gebe Zukunft und Hoffnung. 12Und ihr werdet mich anrufen und hingehen und mich bitten, und ich will euch erhören. 13Ihr werdet mich suchen und finden; denn wenn ihr mich von ganzem Herzen suchen werdet, 14so will ich mich von euch finden lassen, spricht der Herr, und will eure Gefangenschaft wenden und euch sammeln aus allen Völkern und von allen Orten, wohin ich euch verstoßen habe, spricht der Herr, und will euch wieder an diesen Ort bringen, von wo ich euch habe wegführen lassen.
( Lutherbibel 2017 )
Die Übersetzung des Alten Testaments ist noch nicht fertig gestellt.
Jeremia schreibt an die Verschleppten und warnt vor falschen Hoffnungen
1Der Prophet Jeremia schickte einen Brief von Jerusalem nach Babylonien an die Ältesten der Gemeinde, die noch übrig geblieben waren, und an die Priester, die Propheten und alle anderen, die Nebukadnezzar dorthin verschleppt hatte.
2Denn der Babylonierkönig hatte den König Jojachin, seine Mutter, die Hofbeamten und die führenden Männer von Juda und Jerusalem sowie die Bau- und Metallhandwerker aus Jerusalem weggeführt. 3Jeremia schickte den Brief durch Elasa, den Sohn von Schafan, und Gemarja, den Sohn von Hilkija, die von König Zidkija zu Nebukadnezzar nach Babylon gesandt worden waren. Der Brief hatte folgenden Wortlaut:
4Der Gott Israels, der Herrscher der Welt, sagt zu allen, die er aus Jerusalem nach Babylonien wegführen ließ: 5»Baut euch Häuser und richtet euch darin ein! Legt euch Gärten an, denn ihr werdet noch lange genug dort bleiben, um zu essen, was darin wächst! 6Heiratet und zeugt Kinder! Verheiratet eure Söhne und Töchter, damit auch sie Kinder bekommen! Eure Zahl soll zunehmen und nicht abnehmen. 7Seid um das Wohl der Städte besorgt, in die ich euch verbannt habe, und betet für sie! Denn wenn es ihnen gut geht, dann geht es auch euch gut.«
8Der Gott Israels, der Herrscher der Welt, sagt: »Lasst euch nicht täuschen von den Propheten und Wahrsagern, die unter euch sind. Verlasst euch nicht auf diese Träumer, die das für euch träumen, was ihr euch wünscht! 9Sie behaupten, in meinem Auftrag zu reden. Aber sie lügen euch an; ich habe sie nicht gesandt.
10Ich sage euch: Die Zeit des Babylonischen Reiches ist noch nicht abgelaufen. Es besteht noch siebzig Jahre. Erst wenn die vorüber sind, werde ich euch helfen. Dann werde ich mein Versprechen erfüllen und euch heimführen; 11denn mein Plan mit euch steht fest: Ich will euer Glück und nicht euer Unglück. Ich habe im Sinn, euch eine Zukunft zu schenken, wie ihr sie erhofft. Das sage ich, der HERR.
12Ihr werdet kommen und zu mir beten, ihr werdet rufen und ich werde euch erhören. 13Ihr werdet mich suchen und werdet mich finden. Denn wenn ihr mich von ganzem Herzen sucht, 14werde ich mich von euch finden lassen. Das sage ich, der HERR.
Ich werde alles wieder zum Guten wenden und euch sammeln aus allen Völkern und Ländern, wohin ich euch versprengt habe; ich bringe euch an den Ort zurück, von dem ich euch weggeführt habe. Das sage ich, der HERR.«
( Gute Nachricht Bibel )

07.11.2018Predigttext am 21.11.2018
LK 13,1-9
Lutherbibel 2017 Basisbibel Gute Nachricht Bibel
Der Untergang der Galiläer. Der Turm von Siloah
1Es waren aber zu der Zeit einige da, die berichteten Jesus von den Galiläern, deren Blut Pilatus mit ihren Opfern vermischt hatte. 2Und er antwortete und sprach zu ihnen: Meint ihr, dass diese Galiläer mehr gesündigt haben als alle andern Galiläer, weil sie das erlitten haben? 3Ich sage euch: Nein; sondern wenn ihr nicht Buße tut, werdet ihr alle ebenso umkommen. 4Oder meint ihr, dass die achtzehn, auf die der Turm von Siloah fiel und erschlug sie, schuldiger gewesen seien als alle andern Menschen, die in Jerusalem wohnen? 5Ich sage euch: Nein; sondern wenn ihr nicht Buße tut, werdet ihr alle ebenso umkommen.

Das Gleichnis vom Feigenbaum
6Er sagte ihnen aber dies Gleichnis: Es hatte einer einen Feigenbaum, der war gepflanzt in seinem Weinberg, und er kam und suchte Frucht darauf und fand keine. 7Da sprach er zu dem Weingärtner: Siehe, drei Jahre komme ich und suche Frucht an diesem Feigenbaum und finde keine. So hau ihn ab! Was nimmt er dem Boden die Kraft? 8Er aber antwortete und sprach zu ihm: Herr, lass ihn noch dies Jahr, bis ich um ihn herum grabe und ihn dünge; 9vielleicht bringt er doch noch Frucht; wenn aber nicht, so hau ihn ab.

( Lutherbibel 2017 )

Der Ernst der Lage: Die Märtyrer aus Galiläa – das Unglück am Teich Schiloach

1Einige von den Anwesenden ergriffen die Gelegenheit

und erzählten Jesus von Männern aus Galiläa:

»Pilatus ließ sie töten,

als sie im Tempel opferten.

Ihr Blut vermischte sich mit dem der Opfertiere.«

2Jesus sagte zu ihnen:

»Meint ihr,

diese Männer hatten größere Schuld auf sich geladen

als alle anderen in Galiläa?

Und das wäre der Grund,

warum sie einen so schrecklichen Tod erlitten haben?

3Bestimmt nicht!

Das sage ich euch:

Wenn ihr euer Leben nicht ändert,

werdet ihr alle genauso umkommen.

4Oder denkt an die achtzehn Menschen,

die getötet wurden,

als der Turm bei Schiloach einstürzte.

Meint ihr,

sie hatten größere Schuld auf sich geladen

als alle anderen Einwohner Jerusalems?

5Bestimmt nicht!

Das sage ich euch:

Wenn ihr euer Leben nicht ändert,

werdet ihr alle genauso umkommen.«

Eine letzte Gnadenfrist

6Dann erzählte Jesus den Leuten dieses Gleichnis:

»Ein Mann hatte in seinem Weinberg einen Feigenbaum gepflanzt.

Er kam und schaute nach,

ob Früchte daran waren –

aber er fand keine.

7Da sagte er zu seinem Weingärtner:

Sieh doch:

Seit drei Jahren komme ich schon

und schaue nach,

ob an diesem Feigenbaum Früchte sind –

aber ich finde keine.

Jetzt hau ihn um!

Wozu soll er den Boden noch weiter auslaugen?

8Aber der Weingärtner antwortete ihm:

Herr, lass ihn noch dieses Jahr stehen.

Ich will die Erde um ihn herum noch einmal umgraben

und düngen.

9Vielleicht trägt der Baum im nächsten Jahr

doch noch Früchte.

Wenn nicht,

lass ihn dann umhauen.«

( Basisbibel )

Wenn ihr euch nicht ändert …
1Um diese Zeit kamen einige Leute zu Jesus und erzählten ihm von den Männern aus Galiläa, die Pilatus töten ließ, als sie gerade im Tempel Opfer darbrachten; ihr Blut vermischte sich mit dem Blut ihrer Opfertiere.
2Jesus sagte zu ihnen: »Meint ihr etwa, dass sie einen so schrecklichen Tod fanden, weil sie schlimmere Sünder waren als die anderen Leute in Galiläa? 3Nein, ich sage euch: Wenn ihr euch nicht ändert, werdet ihr alle genauso umkommen! 4Oder denkt an die achtzehn, die der Turm am Teich Schiloach unter sich begrub! Meint ihr, dass sie schlechter waren als die übrigen Einwohner Jerusalems? 5Nein, ich sage euch: Ihr werdet alle genauso umkommen, wenn ihr euch nicht ändert!«

Eine letzte Gnadenfrist
6Dann erzählte ihnen Jesus folgendes Gleichnis:
»Ein Mann hatte in seinem Weinberg einen Feigenbaum gepflanzt. Er kam und suchte Früchte an ihm und fand keine. 7Da sagte er zu seinem Weingärtner: ‚Hör zu: Drei Jahre sind es nun schon, dass ich herkomme und an diesem Feigenbaum nach Früchten suche und keine finde. Also hau ihn um, was soll er für nichts und wieder nichts den Boden aussaugen!‘
8Aber der Weingärtner sagte: ‚Herr, lass ihn doch dieses Jahr noch stehen! Ich will den Boden rundherum gut auflockern und düngen. 9Vielleicht trägt der Baum dann im nächsten Jahr Früchte. Wenn nicht, dann lass ihn umhauen!’«

( Gute Nachricht Bibel )

05.12.2018Predigttext am 25.12.2018
Kol 2,3-10
Lutherbibel 2017 Basisbibel Gute Nachricht Bibel
3In ihm liegen verborgen alle Schätze der Weisheit und der Erkenntnis.
4Ich sage das, damit euch niemand betrüge mit verführerischen Reden. 5Denn obwohl ich leiblich abwesend bin, so bin ich doch im Geist bei euch und freue mich, wenn ich eure Ordnung und euren festen Glauben an Christus sehe.

Christus als Grund des Lebens
6Wie ihr nun angenommen habt den Herrn Christus Jesus, so lebt auch in ihm, 7verwurzelt und gegründet in ihm und fest im Glauben, wie ihr gelehrt worden seid, und voller Dankbarkeit.
8Seht zu, dass euch niemand einfange durch die Philosophie und leeren Trug, die der Überlieferung der Menschen und den Elementen der Welt folgen und nicht Christus. 9Denn in ihm wohnt die ganze Fülle der Gottheit leibhaftig, 10und ihr seid erfüllt durch ihn, der das Haupt aller Mächte und Gewalten ist.

( Lutherbibel 2017 )

3In ihm sind alle Schätze der Weisheit

und Erkenntnis verborgen.

4Das sage ich,

damit euch niemand

durch seine Überredungskünste täuschen kann.

5Denn auch wenn ich körperlich abwesend bin,

so bin ich doch im Geist bei euch.

Ich sehe mit Freude,

wie geordnet alles bei euch zugeht –

und wie unerschütterlich euer Glaube an Christus ist.

Gegen falsche Philosophie: Christus als Lebensgrundlage

6Ihr habt Christus Jesus, den Herrn, angenommen.

Richtet also euer Leben an ihm aus!

7Ihr seid doch in ihm verwurzelt

und gründet euch als Gemeinde ganz auf ihn.

Ihr werdet gefestigt durch den Glauben,

so wie er euch gelehrt wurde –

und habt allen Grund zu überschwänglicher Dankbarkeit!

8Gebt acht,

dass euch niemand in die Falle lockt!

Weder durch seine Philosophie

noch durch falsche Lehren,

die nur auf menschlicher Überlieferung beruhen.

Ihre Grundlage sind die Elemente dieser Welt –

und nicht Christus!

9Denn in ihm ist die Gottheit

mit der ganzen Fülle ihrer Kraft

leibhaftig gegenwärtig.

10Und auch ihr habt Anteil an dieser Fülle,

weil ihr zu Christus gehört.

Und er steht als Haupt

über allen Mächten und Gewalten.

( Basisbibel )

3In ihm sind alle Schätze der Weisheit und Erkenntnis verborgen.
4Ich sage das, damit euch niemand durch Überredungskünste hinters Licht führt. 5Obwohl ich fern von euch bin, bin ich im Geist bei euch und freue mich zu sehen, wie fest ihr zusammenhaltet und wie unerschütterlich euer Glaube an Christus ist.

Christus muss die Mitte bleiben
6Ihr habt Jesus Christus als den Herrn angenommen; darum lebt nun auch in der Gemeinschaft mit ihm und nach seiner Art! 7Seid in ihm verwurzelt und baut euer Leben ganz auf ihn. Bleibt im Glauben fest und lasst euch nicht von dem abbringen, was euch gelehrt worden ist. Hört nicht auf zu danken für das, was Gott euch geschenkt hat.

8Gebt Acht, dass euch niemand mit der leeren Vorspiegelung einfängt, euch die wahre Religion zu bringen. Das beruht doch alles auf Menschenlehren und hat nur mit den kosmischen Mächten zu tun, aber nicht mit Christus. 9In Christus wohnt wirklich und wahrhaftig die Heilsmacht Gottes in ihrer ganzen Fülle, 10und durch ihn wird euch die Fülle des Heils zuteil, nicht durch irgendwelche anderen Mächte. Denn Christus ist das Oberhaupt jeder Macht und Gewalt im ganzen Kosmos.

( Gute Nachricht Bibel )

Was Sie mitbringen müssen:
Eine gute Stunde Zeit,
die Lust, etwas Neues zu entdecken,
und die Bereitschaft, andere Ansichten zu respektieren.

Was Sie erwartet:
Jeweils ein Abschnitt aus der Bibel und Menschen,
die mit Ihnen darüber ins Gespräch kommen möchten.

Kontakt: Thomas Abraham (Tel. 0721 78361958)