
218. Ökumenisches Friedensgebet

Austrägerin oder Austräger gesucht
Für unseren Gemeindebrief suchen wir einmalig für Ende Mai eine Austrägerin oder einen Austräger als Vertretung für folgende Straßen:
- Hubstraße (23 Gemeindebriefe)
- Pforzheimer Straße (21 Gemeindebriefe)
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Kunst der Chormusik

Leitung: Leon Tscholl
Programm
Herbert Howells (1892-1983)
Requiem, Salvator Mundi, Psalm 23, Requiem aeternam, Psalm 121, Requiem aeternam, I heard a voice from heaven
James MacMillan (*1959)
O Radiant Dawn
John Tavener (1944-2013)
Song for Athene
James MacMillan (*1959)
A Child’s Prayer
Imogen Holst (1907-1984)
Mass, Kyrie, Gloria, Credo, Sanctus, Agnus Dei
Mit „A tender voice“ („eine zarte Stimme“) widmet sich das Vokalensemble unter Leitung von Leon Tscholl der englischen Chormusik des 20. und 21. Jahrhunderts. Es erklingen nachdenkliche und melancholische Werke von Herbert Howells, John Tavener, James MacMillan und Imogen Holst.
So verzichtet Howells Requiem auf die große Dramatik anderer Vertonungen der Totenmesse wie bei Verdi und Mozart und verbindet stattdessen vor allem liturgische Stücke der anglikanischen Tradition mit Psalmvertonungen. Es gehört zu den großen a cappella-Werken des 20. Jahrhunderts, das nur noch selten aufgeführt wird. Das Konzert schließt mit Imogen Holsts fünfstimmigen Messe, die die Komponistin bereits im Alter von 20 Jahren fertigstellte. Heute ist sie vor allem für ihre Biografie über ihren Vater Gustav Holst bekannt. Dem EnsembleVokal ist es ein Anliegen, ihre wunderbare Musik einem breiteren Publikum bekannt zu machen.
Dazwischen stehen Werke von John Tavener und James MacMillan. Während Taveners Klangsprache eine große Ruhe ausstrahlt und von seiner Zuwendung zur russischen Orthodoxie geprägt ist, greift MacMillan immer wieder auf Elemente der schottischen Volksmusik zurück.
Das EnsembleVokal Karlsruhe gründete sich 2019 mit jungen Sängerinnen und Sängern aus der Region. Heute kommen die Mitglieder aus ganz Deutschland und teilweise aus Skandinavien. Auftritte führen immer wieder zu Konzertreisen ins Ausland, nach Dänemark, Frankreich, Italien, Österreich und Schweden, aber u.a. auch an den Greifswalder Dom oder zum Quedlinburger Musiksommer. Eine fein abgestimmte Programmgestaltung liegt den Mitgliedern des Esnembles unter Leitung von Leon Tscholl besonders am Herzen. Es widmet sich dabei anspruchsvoller Chorliteratur wie den Motetten Poulencs und Bachs oder Brahms. Daneben stehen insbesondere skandinavische Chor- und Volksmusik und Werke junger Komponist*innen regelmäßig auf dem Programm.
Konzertbesetzung
Maja Blomenkamp (Solo), Lea Weber, Julika Modro (Solo), Magdalene Wetzel, Miriam Stier, Charlotte Wetzel, Frieda Köditz, Judith Stier, Clara Baumgarten, Nelly Mangold, Sara Schöpf | Sopran
Johanna Rost, Felizia Lederer (Solo), Rebekka Nottbrock, Charlotte Baumgarten, Carola Simrock (Solo), Elena Gehringer, Lara Pietrik, Friederike Kolhof,
Teresa Tampe (Solo), Sophia Dichtiar | Alt
Benjamin Mues (Solo), Daniel Seebald (Solo), Anton Gramberg, Nepomuk Waltz (Solo), Hanns Finckh (Solo), Hendrik Linßen (Solo), Juri Pfitzer | Tenor
Johannes Winckler, Nils Eckhardt, Luis Eckhardt, Helmar Schütz, Julian Korn (Solo), Yannik Hofmann (Solo), Yannik Schwiderke | Bass
Nächstes Predigtvorgespräch

Apostelgeschichte 2,1-21
(Predigttext am 24. Mai)
Ausführliche Informationen: » Gottesdienste » Predigtvorgespräche
Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an Pfarrer Abraham
Hinschauen: Frauen sind keine Ware! (1/5)

Gott ist wie Himbeereis

Einladung zum Minigottesdienst für alle Kleinen und ganz Kleinen
Samstag, 9. Mai 2026, 11 Uhr

Gemeinsam wollen wir entdecken, wie Gott unser Leben süß macht, uns erfrischt und einfach guttut – so wie ein leckeres Himbeereis an einem warmen Tag. Mit kindgerechten Impulsen, Liedern, einer kleinen Geschichte und einer kreativen Aktion laden wir euch ein, Gott mit allen Sinnen zu erleben.

im Gemeindesaal Am Zwinger 5.
Herzliche Einladung
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25. Durlacher Orgelnacht
Samstag 9. Mai 2026, 19 bis 23 Uhr, Stadtkirche Durlach
Präsentiert von der Durlacher Kirchenmusik-Stiftung „Continuo“
19 Uhr: Flöten und Orgel
Johannes Hustedt, Vytautas Oškinis, Jurate Landsbergyte
20 Uhr: Orgel pur
Philipp Hennig (Leipzig)
21 Uhr: Klarinette und Orgel
Pawel Kuterbach, Christian Masur
22 Uhr: Mongolische Pferdekopfgeige und Orgel
Epi, Johannes Blomenkamp
Eintritt frei
In den Pausen besteht die Möglichkeit, bei einem kleinen Snack und einem Getränk mit den Musizierenden ins Gespräch zu kommen, oder sich untereinander über das gerade Gehörte auszutauschen.
Am 9. Mai findet in der Stadtkirche Durlach die bereits 25. Durlacher Orgelnacht statt. In vier rund 40-minütigen Konzerten trifft die „Königin der Instrumente“ auf zahlreiche musikalische Partnerinnen und Partner. Der Konzertabend beginnt um 19 Uhr.
Zum Himmel strebende Klänge präsentieren die Organistin Jūratė Landsbergytė aus Vilnius und die Flötisten Johannes Hustedt (Karlsruhe/Durlach) und Vytautas Oškinis, der ebenfalls in Vilnius lebt. An sein Musikstudium schloss Oškinis einen Masterstudiengang in Filmregie an und arbeitet derzeit auch als Dokumentarfilmer für Kino und Fernsehen. Zu den Musikstücken zeitgenössischer litauischer Komponisten, die während der Orgelnacht zu hören sind, hat Oškinis Filme gedreht, die zeitgleich auf Großleinwand gezeigt werden.
Im zweiten Konzertteil lautet das Motto Orgel pur. Dabei haben Organistinnen und Komponisten seit jeher ein Faible dafür, Musik, die eigentlich für andere Instrumente geschrieben wurde, auf die Orgel zu übertragen. So präsentierte bereits Bach die Orchestermusik Vivaldis mit der Orgel. Philipp Hennig, der derzeit Kirchenmusik in Leipzig studiert, hat für seinen Konzertteil ab 20 Uhr Orgelmusik ausgewählt, die diesem Vorbild folgt. Ein Andante mit Variationen von Robert Schumann hat Hennig selbst für die Orgel bearbeitet. Außerdem erklingt in dieser Stunde die „Hebriden-Ouvertüre“ von Felix Mendelssohn Bartholy.
Ab 21 Uhr spielen Pawel Kuterbach (Klarinette) und Christian Masur (Orgel) Klezmer. Außerdem haben sie Werke von Bloch, Mangani, Reiser, Bock und Williams ausgewählt.
Im letzten Teil der Orgelnacht ab 22 Uhr erklingt noch einmal Musik, die einen weiten Raum eröffnen möchte. Dafür sorgt Epi, der mit seiner mongolischen Pferdekopfgeige zusammen mit Johannes Blomenkamp an der Stumm-Goll-Orgel musizieren wird. Außerdem ist Epi auch bei diesem Konzert mit Ober- und Untertongesang zu erleben. Auf dem Programm stehen neben einem Stück aus eigener Feder ein Concertino und ein Konzert für Pferdekopfgeige, ursprünglich mit Orchester, an diesem Abend in einer Orgelbearbeitung.
Die Durlacher Orgelnacht, die in jedem Jahr von der Kirchenmusikstiftung „Continuo“ präsentiert wird, bietet seit ihrem Bestehen zu jeder vollen Stunde ein Konzert in hochkarätiger Besetzung. In den Pausen besteht die Möglichkeit, bei einem kleinen Snack und einem Getränk mit den Musizierenden ins Gespräch zu kommen oder sich untereinander über das gerade Gehörte auszutauschen. Der weite Bogen zwischen traditioneller Orgel-Musik und neuen Formen des Musizierens auf der „Königin der Instrumente“ gehört seit dem Bestehen der Orgelnacht zum guten Ton. Die Besetzung „Orgel plus …“ gewann im Laufe der Jahre bei Musikerinnen und Musikern, aber auch beim Publikum zunehmend an Beliebtheit.
Ich gehe zu meinem Vater


Jesus hat eine begrenzte Zeit lang gelebt und dabei Menschen Gottes Nähe spüren lassen. Gottes Nähe ist aber nicht an Raum und Zeit gebunden. Das wird an Himmelfahrt gefeiert – auch in der Kirche um halb12 unter freiem Himmel auf dem DJK-Gelände (Unten am Grötzinger Weg 1).

Beginn ist um 11.30 Uhr, anschließend gibt es Pizza.
Salate für das Büffet sind willkommen.
Bitte Geschirr und Picknickdecken oder tragbare Sitzgelegenheiten mitbringen.

Familiengottesdienst
Kirche um halb12
Bei Regen findet der Gottesdienst in der Stadtkirche Durlach statt.
Hinschauen: Frauen sind keine Ware! (2/5)

Evangelischen Landeskirche in Baden
- KDA lädt zu Veranstaltungen am Tag der Arbeit ein
- Landessynode debattiert über die Rolle der Kirche in der Gesellschaft
- Alexander Becker ist der neue Kanzler der Evangelischen Hochschule Freiburg
- Oberkirchenrätin Anke Spory und Oberkirchenrat Jan Polzer ins Amt eingeführt
- Ende der Legislatur: 13. Landessynode tagt zum letzten Mal in Bad Herrenhalb
- …
