Wir freuen uns über Ihr Interesse! Auf unserer Homepage finden Sie einen Überblick über das, was in unserer Gemeinde stattfindet. Nehmen Sie gerne Kontakt mit uns auf:
Die (un)verborgene Gewalt gegen Frauen. Barbara Schmid, die Autorin von „Schneewittchen und der böse König“, liest aus ihrem neuen Buch über den Zusammenhang von Prostitution und Gewalt gegen Frauen und welche Handlungsmöglichkeiten wir hierzu haben.
Eine Veranstaltungsreihe vom 8. Mai bis 26. Juni 2026 widmet sich dem Thema Zwangsprostitution in Karlsruhe. In einer Kooperation der Bürgerinitiative Durlach gegen Prostitution, Evangelischer Akademie und Evangelischer Stadtkirchengemeinde Durlach sollen mehrere Veranstaltungen ausleuchten, welche Gewalt in der Prostitution herrscht und in die Gesellschaft ausstrahlt. Es geht darum, was Frauen in diese Verhältnisse bringt – und auch wieder heraus. Außerdem sollen Perspektiven für Karlsruhe beleuchtet werden, diese Zustände zu ändern.
Alle Termine und weitere Informationen finden Sie in diesem Flyer.
Einladung zum Minigottesdienst für alle Kleinen und ganz Kleinen Samstag, 9. Mai 2026, 11 Uhr
Bild von Markus Spiske auf Pixabay
„Gott ist wie Himbeereis“ Was könnte das bedeuten?
Gemeinsam wollen wir entdecken, wie Gott unser Leben süß macht, uns erfrischt und einfach guttut – so wie ein leckeres Himbeereis an einem warmen Tag. Mit kindgerechten Impulsen, Liedern, einer kleinen Geschichte und einer kreativen Aktion laden wir euch ein, Gott mit allen Sinnen zu erleben.
Samstag, 9. Mai 2026, um 11.00 Uhr
im Gemeindesaal Am Zwinger 5.
Herzliche Einladung
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Samstag 9. Mai 2026, 19 bis 23 Uhr, Stadtkirche Durlach
Präsentiert von der Durlacher Kirchenmusik-Stiftung „Continuo“
19 Uhr: Flöten und Orgel
Johannes Hustedt, Vytautas Oškinis, Jurate Landsbergyte
20 Uhr: Orgel pur
Philipp Hennig (Leipzig)
21 Uhr: Klarinette und Orgel
Pawel Kuterbach, Christian Masur
22 Uhr: Mongolische Pferdekopfgeige und Orgel
Epi, Johannes Blomenkamp
Eintritt frei
In den Pausen besteht die Möglichkeit, bei einem kleinen Snack und einem Getränk mit den Musizierenden ins Gespräch zu kommen, oder sich untereinander über das gerade Gehörte auszutauschen.
Am 9. Mai findet in der Stadtkirche Durlach die bereits 25. Durlacher Orgelnacht statt. In vier rund 40-minütigen Konzerten trifft die „Königin der Instrumente“ auf zahlreiche musikalische Partnerinnen und Partner. Der Konzertabend beginnt um 19 Uhr.
Zum Himmel strebende Klänge präsentieren die Organistin Jūratė Landsbergytė aus Vilnius und die Flötisten Johannes Hustedt (Karlsruhe/Durlach) und Vytautas Oškinis, der ebenfalls in Vilnius lebt. An sein Musikstudium schloss Oškinis einen Masterstudiengang in Filmregie an und arbeitet derzeit auch als Dokumentarfilmer für Kino und Fernsehen. Zu den Musikstücken zeitgenössischer litauischer Komponisten, die während der Orgelnacht zu hören sind, hat Oškinis Filme gedreht, die zeitgleich auf Großleinwand gezeigt werden.
Im zweiten Konzertteil lautet das Motto Orgel pur. Dabei haben Organistinnen und Komponisten seit jeher ein Faible dafür, Musik, die eigentlich für andere Instrumente geschrieben wurde, auf die Orgel zu übertragen. So präsentierte bereits Bach die Orchestermusik Vivaldis mit der Orgel. Philipp Hennig, der derzeit Kirchenmusik in Leipzig studiert, hat für seinen Konzertteil ab 20 Uhr Orgelmusik ausgewählt, die diesem Vorbild folgt. Ein Andante mit Variationen von Robert Schumann hat Hennig selbst für die Orgel bearbeitet. Außerdem erklingt in dieser Stunde die „Hebriden-Ouvertüre“ von Felix Mendelssohn Bartholy.
Ab 21 Uhr spielen Pawel Kuterbach (Klarinette) und Christian Masur (Orgel) Klezmer. Außerdem haben sie Werke von Bloch, Mangani, Reiser, Bock und Williams ausgewählt.
Im letzten Teil der Orgelnacht ab 22 Uhr erklingt noch einmal Musik, die einen weiten Raum eröffnen möchte. Dafür sorgt Epi, der mit seiner mongolischen Pferdekopfgeige zusammen mit Johannes Blomenkamp an der Stumm-Goll-Orgel musizieren wird. Außerdem ist Epi auch bei diesem Konzert mit Ober- und Untertongesang zu erleben. Auf dem Programm stehen neben einem Stück aus eigener Feder ein Concertino und ein Konzert für Pferdekopfgeige, ursprünglich mit Orchester, an diesem Abend in einer Orgelbearbeitung.
Die Durlacher Orgelnacht, die in jedem Jahr von der Kirchenmusikstiftung „Continuo“ präsentiert wird, bietet seit ihrem Bestehen zu jeder vollen Stunde ein Konzert in hochkarätiger Besetzung. In den Pausen besteht die Möglichkeit, bei einem kleinen Snack und einem Getränk mit den Musizierenden ins Gespräch zu kommen oder sich untereinander über das gerade Gehörte auszutauschen. Der weite Bogen zwischen traditioneller Orgel-Musik und neuen Formen des Musizierens auf der „Königin der Instrumente“ gehört seit dem Bestehen der Orgelnacht zum guten Ton. Die Besetzung „Orgel plus …“ gewann im Laufe der Jahre bei Musikerinnen und Musikern, aber auch beim Publikum zunehmend an Beliebtheit.
Himmelfahrts-Gottesdienst am 14. Mai 2026 um 11.30 Uhr, DJK-Gelände
Foto: Lotz
Jesus hat eine begrenzte Zeit lang gelebt und dabei Menschen Gottes Nähe spüren lassen. Gottes Nähe ist aber nicht an Raum und Zeit gebunden. Das wird an Himmelfahrt gefeiert – auch in der Kirche um halb12 unter freiem Himmel auf dem DJK-Gelände (Unten am Grötzinger Weg 1).
Beginn ist um 11.30 Uhr, anschließend gibt es Pizza.
Salate für das Büffet sind willkommen.
Bitte Geschirr und Picknickdecken oder tragbare Sitzgelegenheiten mitbringen.
Familiengottesdienst
Kirche um halb12
Kleine und Große sind herzlich dazu eingeladen. Bei Regen findet der Gottesdienst in der Stadtkirche Durlach statt.
19. Mai 2026, 19 Uhr, Kinemathek (Kaiserpassage 6)
Film: „Aufbruch“
Der Dokumentarfilm Aufbruch – Prostitution überwinden von Matthias Gathof und Kristine Tauch beleuchtet die Einflüsse, die die sozialen und ökonomischen Rahmenbedingungen der Prostitution auf Individuen und die Gesamtgesellschaft haben. Er geht unter die Haut. Anhand der Geschichte einer Aussteigerin und Erfahrungen aus Trauma-Therapie, Gynäkologie und Sozialarbeit, ergänzt durch Perspektiven eines Sexkäufers, einer Philosophin und von Frauenrechtlerinnen, werden die körperlichen und psychischen Wirkfaktoren des Kaufens und Verkaufens von Sex thematisiert. Am Ende wird klar: Das Thema geht uns alle an! Wir laden daher im Anschluss an den Film alle Interessierten herzlich zu einer Gesprächsrunde mit der Filmemacherin Kristine Tauch und dem Vorsitzenden von Zeromacho, Jörg Kuebart, ein.
Eine Veranstaltungsreihe vom 8. Mai bis 26. Juni 2026 widmet sich dem Thema Zwangsprostitution in Karlsruhe. In einer Kooperation der Bürgerinitiative Durlach gegen Prostitution, Evangelischer Akademie und Evangelischer Stadtkirchengemeinde Durlach sollen mehrere Veranstaltungen ausleuchten, welche Gewalt in der Prostitution herrscht und in die Gesellschaft ausstrahlt. Es geht darum, was Frauen in diese Verhältnisse bringt – und auch wieder heraus. Außerdem sollen Perspektiven für Karlsruhe beleuchtet werden, diese Zustände zu ändern.
Alle Termine und weitere Informationen finden Sie in diesem Flyer.
Europäisches Gospelfestival endet mit Rekord-Teilnahme
Drei Tage lang war Stuttgart Europas Gospelhauptstadt: Mehr als 5.000 Stimmen und über 200 Chöre aus aller Welt hatten sich zum 12. Internationalen Gospel-Kirchentag versammelt. Am Sonntag ging das Fest mit einem Gottesdienst zu Ende.
Kurz erklärt: Gibt es auch in anderen Religionen Konfirmationen?
Evangelische Christinnen und Christen feiern die Konfirmation als Schritt ins religiöse Erwachsenenleben. Ähnliche Übergangsriten gibt es auch in anderen Religionen, erläutert der evangelische Theologe Wolfgang Reinbold.
Bischof Kramer: Medien wollen schnelle Antworten
Aus Sicht des evangelischen Friedensbeauftragten sollten Medien der Versuchung nach Vereinfachung stärker widerstehen.
Gospel-Kirchentag in Stuttgart mit mehr als 200 Chören gestartet
Mehr als 5.000 Stimmen und Chöre aus aller Welt: Stuttgart ist bis 3. Mai die Gospelmetropole Europas. Das Festival will mit mitreißender Musik und großer Gemeinschaft Menschen weit über kirchliche Milieus hinaus ansprechen.
Umfrage: Jüdische Gemeinden fühlen sich unsicherer als früher
Seit dem Terrorangriff der Hamas auf Israel und dem Krieg in Gaza fragt der Zentralrat der Juden seine Gemeinden regelmäßig, wie es um ihr Sicherheitsgefühl in Deutschland bestellt ist. Das aktuelle Ergebnis zeigt: Es bleibt sehr schlecht.