AKTUELLES RÜCKBLICK ARCHIVE
Alter der Stadtkirche mit erntedankgaben
Erntedank

Am 10. Oktober feiern wir im Familien­gottes­dienst Kirche um halb 12 in der Stadtkirche Durlach Erntedank und zugleich den Auftakt des Projektes „Grüner Gockel“.

Wir freuen uns, in diesem Jahr den Altar wieder schön schmücken zu dürfen.

Bitte bringen Sie Ihre Gaben am Samstag, den 9. Oktober, von 8-12 Uhr in die Stadtkirche. Herzlichen Dank!

Die gespendeten Erntedankgaben kommen der Karlsruher Tafel zugute.

Austrägerinnen oder Austräger gesucht

Für unseren Gemeindebrief suchen wir Austrägerinnen oder Austräger für folgende Straßen:

  • Alte Karlsruher Straße, Brüchlestraße, Pfarrer-Blink-Straße und Untermühlstraße (78 Gemeindebriefe) und
  • Bergbahnstraße und Turmbergstraße (32 Gemeindebriefe).

Wir freuen uns über Ihren Anruf im Pfarramt!

Politischer Gottesdienst am Tag der Deutschen Einheit

Die Stadtkirchengemeinde Durlach und die Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in Karlsruhe laden am 3. Oktober zum Politischen Gottesdienst ein.

Christine Lieberknecht
Foto: privat

Kanzelrednerin ist Christine Lieberknecht aus Thüringen. Sie war von 1984 bis 1990 Pastorin in der Nähe von Weimar. Zwischen 1991 und 2019 trug sie im Thüringer Landtag in unterschiedlichen Ämtern leitende Verantwortung, u.a. war sie Landtagspräsidentin und CDU-Fraktionsvorsitzende und von 2009 bis 2014 Ministerpräsidentin des Freistaates Thüringen.

Ihre Kanzelrede steht unter der Überschrift „Vergiss nicht, was er Dir Gutes getan hat (Psalm 103,2). Ein Blick zurück als Verpflichtung für die Zukunft“.

Der Gottesdienst findet am 3. Oktober 2021 in der Stadtkirche Durlach statt und beginnt um 11.00 Uhr. Musikalisch gestaltet wird er von Anne Huang an der Orgel und dem Durlacher Bläserensemble.

Ansprechpartner für Rückfragen oder weitere Informationen: Pfarrer Thomas Abraham

Gesprächsrunde für Frauen

Am 7. Oktober um 15 Uhr findet nach langer Pause wieder ein Treffen der Gesprächsrunde für Frauen statt.

Es gilt die 3G-Regel. Bitte bringen Sie einen einen Nachweis, dass Sie entweder von COVID genesen, vollständig geimpft oder aktuell getestet sind (Antigen-Schnelltest maximal 24 Stunden alt, PCR-Test maximal 48 Stunden alt).

Gegen das Vergessen

Dany Bober mit Gitarre
Foto: Waschik, Herten
Eine jüdische Zeitreise
mit Dany Bober
Lied-Geschichte(n) — Jüdischer Humor
Sonntag, 17. Oktober 2021 um 18.00 Uhr
Martin-Luther-Haus, Fröbelstr. 5, Grötzingen
Eintritt frei
Konzert und Lesung gegen das Vergessen

Jüdische Kultur ist schon aufgrund ihrer unterschiedlichen geographischen und historischen Bezüge eine sehr vielfältige Kultur. Dies gilt auch für die Musik. Mit der Katastrophe des Nationalsozialismus kam die Entwicklung jüdischer Lieder in Europa weitgehend zum Erliegen. Heute denken viele in diesem Zusammenhang sofort an Klezmer Musik. Dass jüdische Musik viel mehr beinhaltet zeigt Dany Bober auf vielfältige Weise. Dany Bober ist 1948 in Israel geboren. 1956 remigrierten seine Eltern mit ihm in die Geburtsstadt seines Vaters, Frankfurt am Main. Seit 1976 lebt er in Wiesbaden.

Für seinen Vortrag „Eine Jüdische Zeitreise“ hat Dany Bober die in der Zeit der Weimarer Republik auf deutschen Kleinkunstbühnen beliebte Form des „Features“ gewählt. Hierbei tragen die unterschiedlichsten Stilelemente wie Lieder, Berichte, Mundartgedichte und Humor zu einem kurzweiligen und informativen Abend bei.

Von teilweise eigenen Vertonungen der Psalmen König David und Salomo führt sein Programm über das babylonische Exil, die hellenistisch-römische Zeit zum Deutschen Judentum sowie den jiddischen Volksweisen Osteuropas. Zwischen den Liedern erzählt Dany Bober die Geschichte, die den Rahmen zu seinen Liedern bildet. Anekdoten, Prosa und Gedichte aus dem jüdischen Frankfurt am Main des 18ten und 19ten („Vormärz“) Jh. runden das Feature liebevoll-ironisch ab.

Die „Frankfurter Rundschau“ schrieb: „…. Ein Abend der zeigte, dass Unterhaltung durchaus was mit Haltung zu tun hat. Und dass es möglich ist, ein ernsthaftes Thema auch ohne die durchkonstruierte Handlung eines Theaterstückes publikumswirksam auf die Bühne zu bringen.“

+++   epd-Ticker   +++

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