Wir freuen uns über Ihr Interesse! Auf unserer Homepage finden Sie einen Überblick über das, was in unserer Gemeinde stattfindet. Nehmen Sie gerne Kontakt mit uns auf:
Ein FSJ/BFD oder FÖJ in der Kita bietet die Gelegenheit, Erzieherinnen und Erziehern bei ihrer täglichen Arbeit über die Schulter zu schauen, den Alltag mit Kindern im Alter von 3 – 6 Jahren mitzuerleben und das Team zu unterstützen.
Gemeinsam mit den pädagogischen Fachkräften begleiten sie ein Kind im Kita – Alltag.
Der Tagesablauf bei uns bietet viel Abwechslung. Hier werden vielseitige Tätigkeiten möglich und sie können unterschiedliche Erfahrungen sammeln und sich persönlich einbringen.
Vom 19.01.-22.02.2026 ist im Gemeindezentrum Am Zwinger 5 die Foto-Ausstellung „Was bedeutet Glück?“ zu sehen. Bei der Vernissage am Sonntag, 18.01.26, um 11.00 Uhr führt Rolf Großmann in seine Ausstellung ein.
Die Ausstellung kann zu folgenden Zeiten besichtigt werden:
Mo + Mi 9-10 Uhr,
Di + Fr 9-12 Uhr,
Do 9-10 und 14-16 Uhr,
So 9-10 und 11-12 Uhr.
Nach Absprache ist eine Besichtigung auch zu anderen Zeiten möglich. 0721 40 30 84 (Pfarramt)
Dieses Jahr überschreibt Blomenkamp sein Programm, mit dem Schlagertitel „Ich tanze mit dir in den Himmel hinein“. Zu Beginn erklingt mit dem Wedding March Extraordinaire ein Stück, das in einem mitreißenden Rundumschlag die bei kirchlichen Hochzeiten üblichen Musiken zusammenführt. Egal ob es sich um den Hochzeitsmarsch von Mendelssohn oder Wagner handelt, sie werden neben vielen weiteren Stücken gleich im ersten Programmbeitrag erklingen, teilweise sogar gleichzeitig. Danach dürfen sich die Zuhörerinnen und Zuhörer auf Tänze unterschiedlicher Couleur freuen: Angefangen im europäischen Barock bis hin zur kubanischen Rumba und zum argentinischen Tango des 20. Jahrhunderts.
Der Clou: Viele der Werke wurden original für Orgel komponiert. So versammelt die niederländische Komponistin Margaretha Christina de Jong in einer Suite Tänze wie Gavotte, Sicilienne, Foxtrot und Fandango. Ihr französischer Kollege und Zeitgenosse Pierre Cholley führt in seinem Rumba sur les Grands Jeux zwei weit auseinanderliegende musikalische Welten zusammen, den kubanischen Paartanz und die europäische Orgeltradition. Wobei es sich beim so genannten „Grand Jeux“ um eine kräftige und strahlende Auswahl von Orgelregistern handelt, die gerade in der französischen Orgelmusik eine bedeutende Rolle spielt.
Wie in jedem Jahr wird Johannes Blomenkamp mal humoristisch, mal hintergründig, dem Faschingssamstag entsprechend fast immer augenzwinkernd durch den Konzertabend führen und wohl auch in diesem Jahr mit mindestens einer Überraschung aufwarten.
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Dienstag, 10. Februar 2026
Die Losungen
Jakob sprach: HERR, ich bin zu gering aller Barmherzigkeit und aller Treue, die du an deinem Knechte getan hast. (1. Mose 32,11)
Paulus schreibt: Mir ist Barmherzigkeit widerfahren, dass Christus Jesus an mir als Erstem alle Geduld erweise, zum Vorbild denen, die an ihn glauben sollten zum ewigen Leben. (1. Timotheus 1,16)
Missbrauch: Betroffene werfen der Kirche Verzögerungstaktik vor
Vor einer Woche hatte die Betroffenensprecherin Nancy Janz ihren Rückzug aus einem kirchlichen Gremium zur Aufarbeitung sexualisierter Gewalt angekündigt. Sie beklagte mangelnde Fortschritte. Andere Betroffene unterstreichen nun die Kritik.
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Seit einem Jahr steht Christiane Tietz an der Spitze der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau. Sie will nicht nur ans Sparen denken.
Riesengerüst zieht ins Ulmer Münster ein
Im Ulmer Münster wächst ein Riesengerüst in die Höhe. Damit sollen Schäden an der Decke der größten protestantischen Kirche in Deutschland beseitigt und ein überdimensionales Wandfresko restauriert werden.
Dresden erinnert an Opfer des Krieges
In Dresden wird am Freitag an die verheerenden Bombenangriffe zum Ende des Zweiten Weltkrieges erinnert. Neben dem Gedenken an die Opfer steht der 13. Februar im Zeichen von Versöhnung und Verantwortung für eine offene Gesellschaft.
Kirchenpräsidentin kritisiert ein Herabwürdigen Bedürftiger
Mit einem "Zwischenruf" schaltet sich die evangelisch-reformierte Kirchenpräsidentin Susanne Bei der Wieden in die Debatte um den Sozialstaat ein. Menschen mit geringem Einkommen dürften nicht pauschal beschuldigt oder abgewertet werden.